Hygiene- und Infektionsschutzkonzept

KURZE ZUSAMMENFASSUNG:

Wir möchten Sie bitten, dass Sie

  • mit akuten Atemwegsinfekten von einem Besuch unserer Veranstaltungen Abstand nehmen,
  • die Nies- & Hustenetikette beachten,
  • Ihren Mund-Nase-Schutz erst an Ihrem Platz abnehmen,
  • die üblichen Abstandsregeln von 1,5 Metern in allen Bereichen beachten,
  • nach Betreten des Theaters Ihre Hände waschen oder desinfizieren und
  • uns Ihre Kontaktdaten zur Rückverfolgung zur Verfügung stellen.


Wir bieten Ihnen

  • größtmöglichen Schutz durch erhöhte Reinigungsintervalle und Desinfektionsmaßnahmen,
  • Bereitstellung von Desinfektionsmitteln,
  • angepasste Bestuhlung nach Anstandsregeln,
  • sensiblen Umgang mit Ihren Kontaktdaten und
  • hoffentlich einen unvergesslichen Theaterabend und viel Spaß!

Das Kleingedruckte im Einzelnen:

Der Zutritt zum Theater ist so geregelt, dass nicht mehr Besucher/-innen in die Kultureinrichtung gelangen als Plätze in den Aufführungsräumen nach den folgenden Regeln besetzt sind. Die Einlasssituation ist so geregelt, dass die Besucher/-innen einen Mindestabstand von 1,5 m wahren können.

Das Publikum wird durch Hinweisschilder aufgefordert, die Abstandsregel einzuhalten.

  1.  Besucher/-innen und Beschäftigte mit Symptomen einer Atemwegsinfektion haben keinen Zutritt; hierbei wird sensibel und deeskalierend vorgegangen.
  2. Besucher/-innen müssen sich nach Betreten des Theaters die Hände waschen oder desinfizieren (Bereitstellung Desinfektionsmittel mind. „begrenzt viruzid“). Uns ist bekannt, dass Desinfektionsmittel hochentflammbar sind und dem Brandschutz entsprechend in der Kultureinrichtung gelagert werden müssen (Brandlast nach SBauVO NRW).
  3. Besucherkontaktdaten sowie Zeitpunkt des Betretens und Verlassens der Kultureinrichtung werden nach Einholen des Einverständnisses zur Ermöglichung einer Kontaktpersonennachverfolgung dokumentiert und unter Wahrung der Vertraulichkeit gesichert für 4 Wochen aufbewahrt und anschließend sicher vernichtet. Besucher/-innen, die nicht zur Einhaltung der nachfolgenden Regeln bereit sind, wird im Rahmen des Hausrechtes der Zutritt verwehrt. Auch hierbei wird sensibel und deeskalierend vorgegangen.
  4. Um unnötige Ansammlungen von Besucher/-innen zu vermeiden und Infektionsrisiken zu minimieren, werden die Besucher/-innen über die in der Kultureinrichtung geltenden Regelungen informiert, z.B. im Vorfeld über die gewohnten Kommunikationsmittel, während des Ticketkaufs oder vor Ort durch entsprechende Aushänge.
  5. Beschäftigte müssen bei Tätigkeiten mit hohem Besucher/-innenkontakt eine Maske zur Mund-Nase-Bedeckung tragen und den Mindestabstand von 1,5 m wahren. Falls Arbeitsplätze mit hohem Besucher/-innenkontakt durch Spuckschutzwänden abgetrennt sind, z.B. im Kassenbereich, wird keine Maske getragen. Alle Verkaufsarten für Tickets, wie Online-Tickets, VVK und AK sind bei entsprechenden Kontaktpersonennachverfolgungsmaßnahmen zulässig. Bargeldloses Bezahlen wird bevorzugt.
  6. Eine Bewirtung findet nur unter Beachtung der entsprechenden Vorgaben für die Gastronomie (Reinigung von Geschirr, keine offenen Gefäße für Milch, Zucker etc.) statt (siehe § 14 oben genannter Verordnung.
  7. Der Zugang zu den Aufführungsräumen ist so geregelt, dass für jede/-n Besucher/-in ein Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen gegeben ist. Von einer Ticketentwertung wird abgesehen. Auf Nacheinlass wird verzichtet.
  8. Im frei bestuhlbaren Aufführungsräumen gilt ein Mindestabstand von 1,5 m zu allen vier Seiten der Besucher/-innen. Die Bestuhlung ist so angeordnet, dass die Gänge möglichst großzügig gestaltet sind. Besucher/-innen, die nach § 1 Absatz 2 der CoronaSchVO von den Kontaktverboten im öffentlichen Raum ausgenommen sind, können ohne Mindestabstand zusammensitzen. Daraus ergibt sich, dass z.B. zwei Bekannte zu zweit, aber auch zwei befreundete Ehepaare zu viert nebeneinandersitzen dürfen. Diese Regelung ist auf die maximale Anzahl der Bewohner/-innen zweier Haushalte ausdehnbar. Die Selbstauskunft der Besucher/-innen über die Haushaltsanzahl wird dokumentiert. Ein einfaches Aufstehen vom Platz ist durch die großzügig gestalteten Gänge möglich.
  9. Das Tragen eines einfachen Mund-Nase-Schutzes ist beim Aufenthalt in den Wartebereichen (Innenhof/ Einlass, Toiletten, Tresen) ist vorgeschrieben. Der Schutz kann beim Einnehmen des Sitzplatzes abgelegt werden.
  10. Alle Kontaktflächen, wie z.B. Geländer, Garderobenmarken, Theken, Klinken, Armlehnen usw. werden mindestens einmal täglich mit einem fettlösenden Reiniger gereinigt und desinfiziert.
  11. In Sanitärräumen sind die Wartebereiche entsprechend dem Mindestabstand von 1,5 m markiert. Es werden Händedesinfektionsmittel, Flu?ssigseife und Einmalhandtücher zur Verfügung gestellt. Die Räume werden in kurzen Intervallen (mind. einmal täglich) gereinigt.
  12.  Alle genutzten Räume sind ausreichend belüftet und werden mindestens einmal täglich gereinigt, wobei keine Flächendesinfektion vorgenommen werden muss außer bei den WC-Anlagen. Abfälle werden in kurzen Intervallen und ordnungsgemäß entfernt.
  13. Die Beschäftigten werden in die vorgenannten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allg. Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“, Einordnung von Erkältungssymptomen etc.) unterwiesen. Die Beschäftigte müssen bei Tätigkeiten mit hohem Besucher/-innenkontakt eine Maske zur Mund-Nase-Bedeckung tragen, falls keine medizinischen Gründe entgegenstehen. Diese muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden. Wiederverwendbare Mund-Nase-Bedeckungen müssen vor der nächsten Benutzung bei mindestens 60 Grad Celsius gewaschen werden.